Um das sicherzustellen, sei es nötig, diese Zahl verbindlich in den neuen Hochschulverträgen festzulegen, in denen es um Aufgaben und Finanzierung der Hochschulen geht. Derzeit laufen Verhandlungen über die Verträge für die Periode 2024 bis 2028.
Gleichzeitig müssten Hochschulen deutlich mehr Geld und Personal erhalten, um den Aufwuchs bei der Lehrkräfteausbildung auch stemmen zu können, so das Bündnis. Werde jetzt nicht gegengesteuert, werde der Lehrkräftemangel die Schulzeit einer ganzen Schülergeneration von der ersten bis zur letzten Klasse prägen.
Dem Bündnis „Schule muss anders“ gehören Eltern, Schüler, Lehrkräfte, Sozialarbeiter und Erzieher an, aber auch mehrere Bürgerinitiativen. Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) unterstützt das Bündnis.
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