Seelische Gesundheit

Burnout und Depression: Alles gar nicht so schlimm in Berlin?

Laut einer Google-Analyse belegt Berlin im Ranking der deutschen Burnout-Hotspots angeblich nur Platz 17, doch Krankenkassen-Daten zeichnen ein weniger entspanntes Bild.

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Eine erschöpfte Mitarbeiterin kauert im Flur eines Pflegeheims. Beschäftigte im Gesundheitssektor sind oft von Burnout betroffen.

Eine erschöpfte Mitarbeiterin kauert im Flur eines Pflegeheims. Beschäftigte im Gesundheitssektor sind oft von Burnout betroffen.

© Werner Krüper/epd

Ist Berlin die Hauptstadt der seelischen Erschöpfung? Ist sie der Burnout-Hotspot der Republik oder wenigstens eine der Topadressen, wenn es um diese Form der psychischen Erkrankung geht? Keineswegs – behauptet jedenfalls eine Analyse von Suchanfragen im Internet mittels Google, deren Ergebnisse jetzt anlässlich der Europäischen Woche der psychischen Gesundheit veröffentlicht wurden. Demnach belegt die größte Metropole des Landes im Vergleich zu den übrigen deutschen Städten mit mehr als 300.000 Einwohnern lediglich den 17. Platz. 23 Standorte wurden erfasst. Berlin liegt somit vor Wuppertal und hinter Dortmund. An der Spitze der Rangliste rangieren Frankfurt am Main, Stuttgart, Köln und Düsseldorf.

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