Bus und Bahn

Berliner Linke wollen „Öffi-Flatrate“ für 30 Euro

Der Landesvorstand der Berliner Linken fordert eine sogenannte „Öffi-Flatrate“. Mit Hilfe eines von allen Berlinern finanzierten Berlin-Tickets könnten die Preise auf rund 30 Euro pro Monat sinken, so die Modellrechnung.

BLZ
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Dass die Menschen sich frei und zu bezahlbaren Preisen durch die Stadt bewegen können, sei Teil der öffentlichen Daseinsvorsorge, heißt es in dem Antrag.

Dass die Menschen sich frei und zu bezahlbaren Preisen durch die Stadt bewegen können, sei Teil der öffentlichen Daseinsvorsorge, heißt es in dem Antrag.

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Die Berliner Linke will auf einem Landesparteitag am Samstag (10 Uhr) über die Verkehrspolitik beraten. Dabei soll über den Leitantrag des Vorstands mit dem Titel „Der Mobilität Beine machen“ beraten und abgestimmt werden. Ziel der Linke ist es, mehr öffentlichen Personennahverkehr zu deutlich günstigeren Preisen anzubieten. Dazu schlägt der Landesvorstand die sogenannte „Öffi-Flatrate“ vor, die fahrscheinlose Benutzung der Bahnen und Busse. Das beschlossene Konzept soll auch Teil des Wahlprogramms 2016 werden.

Dass die Menschen sich frei und zu bezahlbaren Preisen durch die Stadt bewegen können, sei Teil der öffentlichen Daseinsvorsorge, heißt es in dem Antrag. Mit Hilfe eines von allen Berlinern finanzierten Berlin-Tickets könnten die Preise auf rund 30 Euro pro Monat sinken, so die Modellrechnung der Linken. Bisher kostet es im Zwölf-Monats-Abo mit rund 62 Euro mehr als das Doppelte. (dpa)

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