Verkehr in Berlin

Streit um höhere Löhne bei der BVG: Das ist das Angebot des Arbeitgebers

Bis zu 15,3 Prozent: Im Tarifkonflikt bei der BVG liegt nun eine erste Offerte auf dem Verhandlungstisch. Wird sie die Gewerkschaft Verdi zufriedenstellen?

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Streiken statt fahren: BVG-Mitarbeiter während des 24-stündigen Warnstreiks am 27. Januar.

Streiken statt fahren: BVG-Mitarbeiter während des 24-stündigen Warnstreiks am 27. Januar.

© Sebastian Gollnow/dpa

Jetzt liegt das erste Angebot auf dem Tisch. Im Tarifkonflikt bei den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) hat die Arbeitgeberseite am Freitagvormittag eine Offerte unterbreitet. Wird es reichen, um den Streit beim größten kommunalen Verkehrsbetrieb Deutschlands zu befrieden?

Was bietet die BVG an? Lohnsteigerungen von im Durchschnitt bis zu 15,3 Prozent für alle Beschäftigten in mehreren Schritten, teilte das Landesunternehmen am Freitag mit.  Enthalten seien auch deutliche Steigerungen von bis zu 84 Prozent bei Zulagen, insbesondere für Schichtarbeit und für die 7.400 Fahrerinnen und Fahrer. Um den Umfang des Angebots zu stemmen, sieht das Angebot eine Laufzeit bis Ende 2028 vor.

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