An Bedeutung gewann der Export, dessen Anteil am Absatz binnen zehn Jahren von 45 auf 57 Prozent stieg. 172 Millionen Flaschen gingen im vergangenen Jahr ins Ausland, 127 Millionen Flaschen wurden im Inland verkauft. Gerade dort machte die Inflation dem Geschäft zu schaffen, berichtete der Verband.
Das Handelsvolumen hielt sich 2023 allerdings wie im Vorjahr bei über sechs Milliarden Euro, da besonders im Export höherwertiger Champagner verkauft wurde. Eine Aufschlüsselung nach Ländern konnte der Verband noch nicht vorlegen. 2022 waren 12,2 Millionen Flaschen des edlen Schaumweins nach Deutschland exportiert worden.
Champagner darf nur in bestimmten Gebieten in Frankreich angebaut werden. Die rund 34.000 Hektar Anbaufläche befinden sich in der Champagne nordöstlich von Paris. Die Verarbeitung der Trauben ist streng reglementiert. Beispielsweise dürfen sie nur per Hand geerntet werden.
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