Die Teddydoc-Sprechstunde der Charité am Campus Virchow-Klinikum wurde von 1400 Kindern besucht, die ihre Kuscheltiere mitbrachten. Insgesamt waren rund 200 Studierende der Charité an drei Tagen im Einsatz, um die Kuscheltiere zu untersuchen und zu behandeln. Das geht aus einem Facebook-Post der Charité vom Mittwoch hervor. Die Kinder aus Berliner Kitas konnten auf spielerische Weise miterleben, wie eine Krankenhausbehandlung abläuft. Ziel des Projektes ist es, mögliche Hemmschwellen abzubauen und positive Erfahrungen zu schaffen.
Lara Fankhänel, die zusammen mit ihrer Kommilitonin Sophie Traut die studentische Arbeitsgruppe Teddybärkrankenhaus leitet, berichtete nach drei Tagen Teddyklinik: Sie fühle sich „platt und etwas heißer – vor allem aber auch überwältigt von der Kreativität und dem Wissen der Kinder“. Für die nächste Runde sind sowohl Studenten aller Fachrichtungen als auch Pflegeschüler und andere willkommen, so die Organisatoren.
Quelle: Charité - Universitätsmedizin Berlin auf Facebook
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