Literatur

Geborgen in Lärm und Selbstekel: Clemens J. Setz sucht das Böse mit den Mitteln der Literatur

Clemens J. Setz schreibt in seinem Erzählband „Mein Leben als Noiseband“ gegen die Schönheit an. Je verzweifelter, desto trauriger, lustiger und schöner. Die Kritik.

5 Min
Der Schriftsteller Clemens J. Setz.

Der Schriftsteller Clemens J. Setz.

© Judith Stehlik/Suhrkamp Verlag.

Alles, worüber Clemens J. Setz schreibt, verwandelt er mit seiner gesuchten und zarten Beobachtungsgabe in vielschichtige, wundersame und liebenswürdige Phänomene. Es scheint aber kein Trost darin zu liegen, sondern ein Fluch.

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