Geflüchtete

Containerdorf schließt: Alternativen dringend gesucht

Berlins erstes Containerdorf schließt nach zehn Jahren. Noch ist allerdings unklar, was mit den rund 360 Bewohnern passiert. Viele von ihnen werden voraussic...

dpa
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ARCHIV - Container für Geflüchtete in Berlin-Köpenick.

ARCHIV - Container für Geflüchtete in Berlin-Köpenick.

© Paul Zinken/dpa/Archivbild

Derzeit leben in der Unterkunft, die seit rund zehn Jahren genutzt wird, knapp 360 Geflüchtete. Etwa zwei Drittel von ihnen kommen aus der Ukraine, die übrigen sind Asylsuchende unter anderem aus der Türkei, Afghanistan und Syrien. Im Bezirk Treptow-Köpenick gibt es dem LAF zufolge derzeit allerdings nur knapp 50 freie Plätze in landeseigenen Unterkünften für Geflüchtete. „Daher werden nur wenige der aktuellen Bewohner im selben Bezirk eine Folgeunterbringung bekommen“, sagte Hebbinghaus. „Das bedeutet auch, dass manche Familien wohl aus ihrem Umfeld, an das sie sich gewöhnt haben, herausgerissen werden.“

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