Bei dem Treffen ging es nach Angaben der Initiativen darum, ein schon bestehendes Konzept gegen Rechtsextremismus weiterzuentwickeln. Der Verfassungsschutz sieht Cottbus als einen Schwerpunkt des Rechtsextremismus in Brandenburg.
Oberbürgermeister Tobias Schick (SPD) hatte Ende Januar nach eigenen Angaben in Sorge um demokratische Strukturen eine Erklärung für die Stadtverwaltung unterschrieben. „Extremismus jeglicher Art und ideologischer Grundierung, zuvorderst der Rechtsextremismus, ist unverändert die größte Gefahr für die Demokratie und die Freiheit in Deutschland“, heißt es darin.
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