Dann muss man eben mit Einschränkungen leben

BLZ
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Zu "Nach der Queen kommen die Poller" von Jan Thomsen und Uwe Aulich (8. November):Es mag ja eine Verbesserung darstellen, wenn die Wilhelmstraße vor der Britischen Botschaft nun mit versenkbaren Pollern statt mit Betonquadern gesperrt wird. Ich will auch keine Lanze für den Autoverkehr brechen. Aber gesperrt bleibt gesperrt. Und wenn dann als Argument die "Weltstadt" angeführt, in der man scheinbar mit solchen Einschränkungen leben muss, frage ich mich doch, warum eine Britische Botschaft unbedingt für Ihre Residenz einen Ort in Berlin-Mitte wählen muss, der scheinbar sicherheitstechnisch so schlecht zu kontrollieren ist? Wenn man in einer Weltstadt im Zentrum des Geschehens residieren will, muss man eben mit Einschränkungen leben, oder?Uwe Netz, per E-Mail

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