Medienkolumne

Das offizielle Narrativ von 9/11: Warum wir über die Ereignisse des 11. September 2001 nicht reden können

Vor 25 Jahren stürzten die Twin Towers ein. Doch zentrale Fragen sind bis heute ungeklärt. Warum gelingt keine sachliche Debatte? Eine Analyse der psychologischen Barrieren.

Ole Skambraks Matthias Libuda
10 Min
Als die Welt eine andere wurde: Der Terroranschlag vom 11.  September 2001 auf das World Trade Center in New York City.

Als die Welt eine andere wurde: Der Terroranschlag vom 11.  September 2001 auf das World Trade Center in New York City.

© akg-images GmbH

Haben Sie am letzten Freitag auch etwas in den Medien vermisst? Zum 25. Jahrestag der Ereignisse des 11. September wurde uns das offizielle Narrativ der Anschläge auf das World Trade Center wieder aufgewärmt: 19 islamistische Attentäter mit Teppichmessern, vier entführte Flugzeuge, zwei davon krachen in die Zwillingstürme, die Feuer fangen und einstürzen. Osama bin Laden, al-Kaida, „War on Terror“. Die Bilder gingen damals und nun am vergangenen Freitag wieder um die Welt.

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