CSD-Terror

Das Telefon, die Geruchsspur und die Machete: Neue Details zum CSD-Anschlag

Die Aufarbeitung des islamistischen Anschlags auf Besucher des Christopher Street Day läuft. Derweil wird die Mutter des Attentäters von einer besonderen Organisation betreut.

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Polizisten beim Einsatz in der Spandauer Gartenkolonie

Polizisten beim Einsatz in der Spandauer Gartenkolonie

© Sergej Glanze

Nur langsam kommt Licht ins Dunkel des Anschlags auf den Christopher Street Day (CSD) in Berlin. Gleichwohl kommen neue Details zutage. Die Bundesanwaltschaft in Karlsruhe hat die Ermittlungen gegen den Täter zwar eingestellt, da gegen Tote nicht ermittelt wird: Abdul Ballout, der im Tiergarten einen Transporter in eine Menschenmenge steuerte und auch auf mehrere Personen einstach, wurde am Tag darauf von der Polizei erschossen.

Gleichwohl bleibt der Generalbundesanwalt Herr des Terror-Ermittlungsverfahrens. Es sei nach wie vor unklar, ob der 21-jährige Islamist allein handelte oder Komplizen hatte. Entsprechend spärlich fließen die offiziellen Informationen – auch zu den Opfern, zu denen die Bundesanwaltschaft keine Angaben macht. Den Medien bleiben daher vorerst nur Ermittler- und Sicherheitskreise als Quellen.

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