Kulturbauten

Zweiter Bauabschnitt im Pergamonmuseum beginnt: Letzter Blick aufs Ischtar-Tor – bis 2037!

Jetzt geht es erst richtig los mit Sanierung und Neubau des Pergamonmuseums. Manches kann man nicht ausbauen, das macht die Arbeit herausfordernd. Zum Glück zahlt der Bund.

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Es geht los mit dem zweiten Bauschnitt im Pergamonmuseum: Im Zincirli-Saal kann man es schon sehen.

Es geht los mit dem zweiten Bauschnitt im Pergamonmuseum: Im Zincirli-Saal kann man es schon sehen.

© Emmanuele Contini/Berliner Zeitung

Die Glücklichen, denen es gelungen ist, eine Karte für einen letzten Besuch im Südflügel des Pergamonmuseums zu erhaschen, dürfen am Wochenende einen letzten Blick darauf werfen: auf die Prozessionsstraße, das Ischtar-Tor und das Markttor von Milet – Exponate, die wesentlich für die weltweite Bekanntheit und Attraktivität der Museumsinsel sind. Dann verschwinden sie zu ihrem eigenen Schutz hinter Gipsplatten und werden erst bei der Wiedereröffnung des Hauses im Jahr 2037 wieder zu sehen sein. In zwölf Jahren!

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