Für Mieter einer Wohnanlage in Staaken war es ein Schock. Die Heizkostenabrechnung für 2022, die die Deutsche Wohnen ihnen mit Schreiben vom 16. Dezember 2023 zuschickte, sah für etliche Haushalte teils sehr hohe Nachzahlungen vor.
Eine Bewohnerin sollte 2142 Euro nachzahlen, ein Mann 1537 Euro nachträglich berappen.
UPDATE
Wohnen in Berlin
Heizkosten-Schock: Hat die Deutsche Wohnen es versäumt, die entscheidende Unterlage zuzuschicken?
Ein mögliches Versäumnis ihres Vermieters könnte Mieter in Berlin-Spandau vor hohen Nachforderungen bewahren. Die Deutsche Wohnen will jedoch nichts falsch gemacht haben.
5 Min
Link kopiert
Die Artikel-URL wurde erfolgreich in Ihrer Zwischenablage gespeichert.
Berliner Zentrale der Deutsche Wohnen, die zum Vonovia-Konzern gehört.
© Christoph Soeder/dpa