Das Präsidium der Deutschen Fußballliga DFL hat auf seiner außerordentlichen Sitzung in Frankfurt am Main am Mittwoch einstimmig beschlossen, den Prozess zum Abschluss einer Vermarktungspartnerschaft nicht weiterzuführen. Die radikale Entscheidung kommt für Kritiker des Deals überraschend. Noch Anfang der Woche hatte der 1. FC Köln einen Antrag auf Neuabstimmung eingebracht, zuvor hatte unter anderem der 1. FC Union Berlin das Präsidium aufgefordert, die Entscheidung zu revidieren, weil sie so massiv von den Fans abgelehnt worden sei. Es sei nicht gelungen, die Fans mitzunehmen, daher müsse das Präsidium Führungsstärke zeigen und den Einstieg von Investoren stoppen.
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Fußball
Triumph der Fans: Investoren-Einstieg in die Bundesliga geplatzt
Das DFL-Präsidium gibt den Fan-Protesten nach und will keine Investoren als Partner. Die Entscheidung ist eine Sensation.
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In Rostock kam es zu Fanprotesten mit ferngesteuerten Autos.
© dpa