HANDOUT - Kirsten Dunst in einer Szene des Films «Civil War».
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HANDOUT - Takumi (Hitoshi Omika) und seine Tochter Hana (Ryo Nishikawa) leben nahe Tokio im Dorf Mizubiki.
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Es sind die kleinen Dinge, Frankreich 2023, 90 Min., FSK ab 12 von Mélanie Auffret, mit Michel Blanc, Julia Piaton
„Civil War“ mit Kirsten Dunst
Berlin (dpa) - Mit der Zukunftsdystopie „Civil War“ kehrt Hollywood-Star Kirsten Dunst auf die Kinoleinwand zurück. Der Film von Alex Garland spielt in den zerrütteten USA, wo Bürgerkrieg herrscht. „Die Kriegsjournalisten Lee (Kirsten Dunst) und Joel (Wagner Moura) werden Zeugen von unvorstellbaren Entwicklungen – denn ein brutaler Konflikt droht ein gänzlich unvorbereitetes Land in Schutt und Asche zu legen“, hieß es in einer Ankündigung zu dem Blockbuster.
Civil War, USA/Großbritannien 2024, 109 Min., von Alex Garland, mit Kirsten Dunst, Wagner Moura
Preisgekrönter Japaner Hamaguchi mit neuem Film
Berlin (dpa) - Mit seiner nuancierten und behutsamen Erzählweise hat der Japaner Ryusuke Hamaguchi schon viele Preise gewonnen. 2022 erhielt sein Drama „Drive My Car“ den Oscar als bester internationaler Film. Auch das neue Werk des 45-Jährigen wurde schon ausgezeichnet. „Evil Does Not Exist“ erzählt in leisen Tönen eine Parabel über das Verhältnis von Mensch und Natur. Der Film spielt in einem japanischen Dorf in der Nähe von Tokio. Die Anwohner sehen sich mit einer Firma konfrontiert, die dort eine „Glamping“-Anlage bauen will, also einen luxuriösen Camping-Platz. Für die Dorfgemeinschaft, die im Einklang mit der Natur wohnt, ein Grauen.
Evil Does Not Exist, Japan 2023, 107 Min., FSK ab 12 Jahren, von Ryusuke Hamaguchi, mit Hitoshi Omika, Ryo Nishikawa
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