Wenn Kunst die Natur berührt, muss dabei nicht zwangsläufig Romantisches herauskommen. Bei der 1966 in Berlin-Pankow geborenen Fotografin und studierten Architektin Kathrin Linkersdorff, die an der einst von Arno Fischer gegründeten Fotoschule am Schiffbauerdamm lernte, geht Kunst eine so wissenschaftliche wie zärtliche Liaison mit der Natur ein. Poetisch und philosophisch. Als Romantikerin sieht sie sich nicht.
Kunst trifft Wissenschaft
Die launische Schönheit der Mikroben in den Bildern der Berlinerin Kathrin Linkersdorff
Die Berliner Fotokünstlerin forscht mit Analogkamera und Pigmenten im „Microverse“ und erzählt im Haus am Kleistpark vom Entstehen und Vergehen organischen Lebens.
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Die Fotokünstlerin Kathrin Linkersdorff unter getrockneten Makroblütenblättern aus dem „Microverse“
© Lucie Berthold