Eigentlich war gar kein Plan nötig, denn Tanken vor einer längeren Fahrt ist für uns Routine. Egal, in welche Richtung wir Berlin verlassen, wir kennen auf jeder Ausfallachse jene Tankstellen, die ein klein wenig preiswerter sind, Krieg hin oder her.
Doch plötzlich war an unserer Lieblingstanke eine Baustelle. Wir kamen nicht ohne einen weiten Umweg dorthin. Also fuhren wir weiter. An der zweiten Lieblingstanke waren wir dann zu spät dran, um noch vor der täglichen Preiserhöhung ranzukommen. Also weiter.
Kolumne
Die tägliche Wut: Wer tanken muss, versteht die Welt nicht mehr
Unser Kolumnist hat sich so sehr über die Spritpreise geärgert, dass er sie nun beobachtet. Besonders die an der vielleicht teuersten Tankstelle Berlins.
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Ob es voll oder leer ist an der Tanke, hängt davon ab, ob gerade die tägliche Preiserhöhung war.
© Fabian Sommer/dpa