Arbeitswelt

Digital statt analog: Corona hat dieses Berliner Start-up groß werden lassen

Homeoffice befeuerte das Geschäft des Schreibtisch- und Laptop-Vermieters Lendis. Doch die Immobilienwirtschaft feiert bereits wieder das Comeback des Büros.

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Die Lendis-Gründer Stavros Papadopoulos (l.) und Julius Bolz

Die Lendis-Gründer Stavros Papadopoulos (l.) und Julius Bolz

© Lendis

Fragt man Stavros Papadopoulos, ob er sich als Gewinner der Corona-Pandemie versteht, kommt die Antwort prompt: „Klar“, sagt er. „Da muss man nicht drumherum reden.“ Der 29-Jährige hat 2018 mit Julius Bolz in Berlin das Start-up Lendis gegründet, das sich auf die Vermietung und Verwaltung von Arbeitsplatz-Equipment vom Schreibtisch über den Laptop bis zum Smartphone spezialisiert hat. Alles gibt es im monatlich kündbaren Abo-Paket. „Netflix fürs Büro“, nennen die Gründer ihr Geschäftsmodell, das zu Homeoffice und der zunehmenden Abkehr von der Präsenzarbeit in deutschen Großraumbüros passt.

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