Gut ist noch lange nichts beim 1. FC Union Berlin. Mit vier Heimsiegen in Folge und dazu zwei Punkten aus der Fremde scheint zwar erst einmal die Talsohle durchschritten. Doch noch immer ist das innere Gefüge der Eisernen fragil; zumal sie mehr als ein Tor zumeist nicht erzielen, wenn überhaupt. Zwei Treffer in einem Spiel sind ihnen in den fünf Partien nach der Winterpause jedenfalls nicht gelungen. Ein Glück, dass wenigstens die Defensive an Stabilität gewonnen und dass die saubere Weste sowohl gegen Darmstadt als auch gegen Wolfsburg zu sechs Zählern gereicht hat. Hoffentlich bleibt sie auch in der Partie am Sonnabend, 15.30 Uhr, bei der TSG Hoffenheim sauber.
1. FC Union Berlin
Dreiste Balldiebe: Bei den Eisernen geht es wieder bergauf
Mal zäh, mal wild, selten schön: Seitdem die Eisernen zurück zu dem Fußball gefunden haben, den sie beherrschen, geht es wieder aufwärts.
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Hat die Union-DNA komplett verinnerlicht und der Abwehr Sicherheit zurückgegeben: Kevin Vogt (l.) in der Altern Försterei mit Robin Knoche.
© Andreas Gora/dpa