Wer muss als vierter Kandidat seine Sachen packen und nach Jürgen Hinsen, Yeliz Koç und Nina Bott das RTL-Dschungelcamp verlassen? Auf diese Antwort müssen die Fans des Formats noch etwas warten, denn an Tag 11 musste niemand nach Hause gehen. Die wenigsten Anrufe erhielt jedoch Edith – die wegen der Ausnahmeregelung noch einmal Glück hatte und trotzdem bleiben durfte.
Lilly glaubt an Engel und Geister
Die Folge hatte auch emotionale Momente. So berichtete Lilly Becker von ihren Eltern, die bei einem Autounfall ums Leben kamen, als sie noch ein kleines Kind war. Sie sei dann bei ihren Großeltern aufgewachsen, sonst hätten sie und ihre Schwester in einem Waisenhaus leben müssen.
Und mit ihrer Großmutter konnte sie wirklich über jedes Thema reden, sagte die Ex von Boris Becker: „Die Liebe von einer Oma ist so besonders. Ich konnte ihr alles erzählen – auch wie mein Mann im Bett war. Ich glaube an Schutzengel, an Geister – Oma ist auch hier, Oma ist überall.“
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Jörg berichtet von seiner Darmkrebs-Diagnose
Dschungelkandidat Jörg Dahlmann teilte außerdem seine Erfahrungen mit verschiedenen Krebsdiagnosen. „Ich habe ja auch Darmkrebs gehabt“, berichtete er. Er habe sich sogar einer OP unterziehen müssen, bei der ein Teil des Darms entfernt wurde. Dann kam noch ein Tiefschlag: Prostatakrebs.
Jörg erzählte dazu: „Die Prostata ist entnommen worden. Das heißt, ich habe keinen Samenerguss mehr. Aber sonst ist alles in Ordnung und es funktioniert alles.“ Er appellierte an die Zuschauer, auf die Gesundheit zu achten und Vorsorgeangebote anzunehmen. „Geht zur Untersuchung!“
Einer Dschungelprüfung unterziehen mussten sich dieses Mal Anna-Carina und Pierre, die sich gemeinsam durch verschiedene Kammern über und unter dem Wasser arbeiten mussten. Diese waren außerdem mit Ratten, Kröten, Spinnen und allerlei anderem Getier gefüllt. Eine große Herausforderung, die das Duo mit zwei von zehn Sternen beendete.
Eine ganz besondere Mission außerhalb des Camps gab es für Edith und Maurice. Durch Teamwork sollten sie drei Bälle durch ein Labyrinth bewegen, um den Luxusgegenstand von Maurice, den Kuschelhasen „Schnuffel“, zu befreien. Maurice zeigte sich motiviert: „Wir gehen erst nach Hause, wenn wir das geschafft haben!“ Und tatsächlich: Die beiden waren erfolgreich und Maurice durfte den geliebten Hasen wieder in die Arme schließen.
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