Brandenburg war im März nach Berlin das zweitsonnigste Bundesland Deutschlands. Die Märzsonne zeigte sich 142 Stunden, 22 Stunden mehr als in der Vergleichsperiode 1961 bis 1990. Nach einer knapp dreiwöchigen Niederschlagsarmut fielen mit dem Einsetzen des kalendarischen Frühlings vermehrt Niederschläge. Insgesamt fielen nur 29 Liter pro Quadratmeter, 7 Liter weniger im Vergleich zum langjährigen Mittel.
Mit Blick auf ganz Deutschland betrug das Temperaturmittel im März 7,5 Grad, das sind 4 Grad mehr als der Wert der Referenzperiode von 1961 bis 1990. Im Vergleich zur aktuellen und wärmeren Vergleichsperiode 1991 bis 2020 lag das Plus bei 2,9 Grad. Schon der Februar 2024 hatte einen Temperaturrekord gebracht. Zwei aufeinanderfolgende Monatsrekorde gab es laut DWD zuletzt 2018 mit dem damaligen April und Mai.
- [object Object]
Ihre Meinung ist uns wichtig. Senden Sie uns Ihr Feedback zu diesem Artikel an: briefe@berliner-zeitung.de