Das Feinschmeckerfestival Eat Berlin startet am Donnerstag zum 13. Mal in der Hauptstadt. An verschiedenen Orten in ganz Berlin können sich Interessierte auf Food-Veranstaltungen freuen. Mehr als 100 Spitzenköche aus Berlin, Deutschland und der ganzen Welt zeigen zur Eat Berlin bis zum 3. März ihre kulinarischen Highlights.
Neben zahlreichen Empfängen und Shows sind für Food-Fans unter anderem ein Krimi-Dinner und verschiedene Wein-Events vorbereitet. In den vergangenen Jahren waren Besucherinnen und Besucher unter anderem im Roten Rathaus, im Schlossparktheater und in der Schweizerischen Botschaft zum Speisen eingeladen.
Eröffnet wird das Festival im Theater „Bar jeder Vernunft“ in Charlottenburg. Das Bühnenbild ist an dem Abend an die Berliner Ringbahn angelehnt. Auch Landwirtschaftsminister Cem Özdemir (Grüne) wird bei der Eröffnung anwesend sein. An dem Abend wird es ein Vier-Gänge-Menü mit Weinbegleitung für 189 Euro pro Person geben. Einlass ist 18.30 Uhr, Beginn 19 Uhr. Tickets können hier online gekauft werden.
Eat Berlin Festival: Hier gibt es Weinverkostungen und Gänge-Menüs
In der Weinbar „Der Weinlobbyist“ in Schöneberg wird es vom 23. Februar bis zum 2. März jeden Tag ein Drei-Gänge-Lunch mit Weinverkostung geben. In der Veranstaltungsreihe können jeden Mittag für 69 Euro die Weine der besten Winzerinnen und Winzer des Landes zu einem Lunch gekostet werden. Einlass ist 12.30 Uhr, Beginn 13 Uhr. Tickets zu den verschiedenen Mittagessen gibt es hier.
Für Freitag ist in der Hafenküche Berlin in Lichtenberg ein Länderspiel zwischen Deutschland und Österreich angekündigt, ein „Duell zweier Weingiganten“, wie es auf der Webseite des Festivals heißt. Für 139 Euro werden ein Vier-Gänge-Menü mit jeweils zwei Weinen, Aperitif, Digestif, Wasser und Kaffee serviert. Tickets zur Veranstaltung können hier online gekauft werden.
Alle weiteren Feinschmecker-Gänge-Menüs, Weinverkostungen und Food-Events sind im Programm auf der Webseite des Eat Berlin aufgelistet. Dort können auch Tickets gekauft werden. Früh buchen lohnt sich, denn viele Veranstaltungen sind bereits ausgebucht.
Kein Streetfood-Markt im Preußenpark: Deshalb zieht der Thaipark um
Peta: Tierschutzorganisation erstattet Anzeige gegen Berliner Restaurants
Ihre Meinung ist uns wichtig. Senden Sie uns Ihr Feedback zu diesem Artikel an: briefe@berliner-zeitung.de