Fußball

Eberl trifft Löw: Keine Kommunikation über Trainerposten

Max Eberl und Joachim Löw begegnen sich beim Bayern-Spiel in Stuttgart auf der Tribüne. Man sagt sich „Guten Tag“. Um die Tuchel-Nachfolge geht es aber nicht.

dpa
2 Min
Die Spieler des VfB Stuttgart jubeln nach dem Spiel und bedankt sich bei den Fans für die Unterstützung.

Die Spieler des VfB Stuttgart jubeln nach dem Spiel und bedankt sich bei den Fans für die Unterstützung.

© Tom Weller/dpa

Der 64-jährige Löw hatte in den vergangenen Jahren immer wieder betont, dass ihn nach dem Nationaltrainerjob ein Vereins-Engagement als Chefcoach in der Bundesliga nicht mehr reize. Das wiederholte der Weltmeistercoach von 2014 jüngst auch noch einmal in Bezug auf den FC Bayern, der zum Sommer einen Nachfolger für Thomas Tuchel (50) sucht.

„Er hat sehr eindeutig etwas dazu gesagt. Und dann befasse ich mich auch nicht mehr damit“, sagte Eberl zu Löws Aussagen. „Wer sagt, er möchte nicht Bayern München trainieren, der möchte nicht Bayern München trainieren. Und dann werden wir einen Trainer finden, der Lust auf Bayern München hat“, sagte der 50 Jahre alte Bayern-Sportvorstand.

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