„Ich habe schon unterschrieben, ich kann nicht mehr zurück“, scherzte der 50-Jährige, als er auf eine schier endlose To-do-Liste beim FC Bayern angesprochen wurde. „Ich bin kein Heilsbringer. Ich bin ein Typ, der anpacken möchte, der in seiner Zeit als Manager immer Gas geben musste.“ Er sei froh, nach 30 Jahren „nach Hause“ zu kommen, zu dem Verein, „der immer ein Stück von meinem Herzen war“, sagte der einst für die Bambini des FC Bayern kickende Eberl.
FC Bayern München
Eberl zwischen Suche und Umbau: „Bin kein Heilsbringer“
Hoeneß-Wunschkandidat Max Eberl legt beim FC Bayern los. Er muss schnell einen Trainer finden und knifflige Kaderfragen beantworten. Er erzählt, warum er ein...
Christian Kunz
Martin Moravec und Manuel Schwarz
dpa
5 Min
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Max Eberl ist der neue Sportvorstand des FC Bayern München.
© Sven Hoppe/dpa