Umwelt

Eichenprozessionsspinner verbreitet: Bekämpfung begonnen

Mit der warmen Jahreszeit beginnt in Brandenburg auch wieder die Bekämpfung des Eichenprozessionsspinners. „Durch die warmen Witterungsbedingungen der vergan...

dpa
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ARCHIV - Die Raupen des Eichenprozessionsspinners sammeln sich.  bild

ARCHIV - Die Raupen des Eichenprozessionsspinners sammeln sich. bild

© Soeren Stache/dpa/dpa-tmn/Archiv

Weil sich die jungen Raupen von den frisch ausgetriebenen Blättern in Eichen ernähren, ist nach mehrjährigem Befall eine Schädigung der Bäume und Sträucher möglich. In den Landeswäldern seien bislang aber noch keine Bekämpfungsmaßnahmen mit Bioziden geplant, sagte ein Ministeriumssprecher. Örtliche Vorkommen des Eichenprozessionsspinners würden weiter überwacht.

Dagegen hat der Landesbetrieb Straßenwesen bereits in der vergangenen Woche im Bereich der Straßenmeisterei Beeskow mit der Bekämpfung der Schadschmetterlinge Eichenprozessionsspinner und Goldafter begonnen. Dabei wird ein Insektizid vom Boden aus in befallene Straßenbäume gespritzt. In den Kommunen sind die Umweltämter für die Maßnahmen zuständig.

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