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Ein B+-Abo ergibt zwei Kino-Karten: Sehen Sie den Film „Mission: Impossible – The Final Reckoning“

Am 20. Mai zeigt die Berliner Zeitung „Mission: Impossible – The Final Reckoning“ in Berlins luxuriösestem Kino, dem Cinemaxx Potsdamer Platz. Für ein B+-Abo gibt es zwei Freikarten.

BLZ
3 Min
„Mission: Impossible 8 – The Final Reckoning“: Tom Cruise mit <a href="https://www.filmstarts.de/personen/158004.html" rel="noreferrer noopener" target="_blank">Hayley Atwell</a>

„Mission: Impossible 8 – The Final Reckoning“: Tom Cruise mit Hayley Atwell

© Paramount Pictures

Der Film ist vermutlich das Blockbuster-Ereignis dieses Sommers: Am 14. Mai läuft „Mission: Impossible – The Final Reckoning“ bei den Filmfestspielen in Cannes, am 21. Mai kommt er in Deutschland regulär in die Kinos. Und schon am 20. Mai um 19 Uhr haben Leserinnen und Leser der Berliner Zeitung die Gelegenheit, den achten und wahrscheinlich letzten Teil der Action-Filmreihe zu sehen.

Dass es einem in den 171 Minuten Laufzeit langweilig wird, ist nicht zu erwarten. Es geht für Ethan, gespielt von Tom Cruise, um nicht weniger als darum, den Weltuntergang zu verhindern. Unterstützt wird er dabei von Luther (Ving Rhames) und Benji (Simon Pegg), die man ebenfalls aus früheren Filmen der Reihe kennt. Die drei sind mit ein paar anderen auf der Jagd nach einem Schlüssel, mit dem sie eine zerstörerische KI namens The Entity stoppen können. Einmal aktiviert, würde diese weltweit das Stromnetz lahmlegen – mit katastrophalen Konsequenzen.

Bei ihrer Mission konkurrieren sie mit Gabriel (Esai Morales), einem Mann aus Ethans Vergangenheit. Und wenn sie den Schlüssel gefunden haben, sind sie längst nicht am Ziel. Sie brauchen dann auch das Schloss, in das dieser Schlüssel passt, doch dieses ist an Bord eines verschollenen U-Boots auf dem Meeresgrund verborgen. Auch der CIA-Analyst William Donloe (Rolf Saxon) aus dem allerersten „Mission: Impossible“-Film ist wieder dabei. Regie führt Chris McQuarrie.

Gedreht wurde in Großbritannien, Südafrika und Norwegen wie auch auf Malta. Die Stunts müssen spektakulär sein: Seine Jagd führt Ethan zu einer Forschungsstation im Eis, in das Cockpit eines Doppeldecker-Flugzeugs, das durch enge Canyons schwebt und – auf der Suche nach dem U-Boot – in die Tiefe des Ozeans. Diese Szene wurde in einem 8500 Liter fassenden Wassertank gedreht. Mit einem Budget von rund 400 Millionen US-Dollar ist „Mission: Impossible – The Final Reckoning“ einer der teuersten Filme aller Zeiten.

Individuell per Knopfdruck verstellbare Luxus-Ledersitze – das ist eine prima Sache.

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© Cinemaxx

In Kooperation mit dem Cinemaxx und den Partnern abundo und HYGH steht der Berliner Zeitung am 20. Mai um 19 Uhr ein ganzer Saal mit 200 Plätzen zur Verfügung. Bequemer als in diesem Kino kann man einen Film nicht genießen: Die Rückenlehne der breiten Ledersessel ist elektronisch verstellbar, gleichzeitig fährt die Beinauflage hoch. An der Armlehne ist ein drehbares Tablett mit Getränkehalter angebracht. Sogar seine Kinder kann man mitbringen. Freigegeben ist „Mission: Impossible – The Final Reckoning“ für Zuschauer ab zwölf Jahren.

Wer über diesen Link ein B+-Abonnement abschließt (drei Monate für jeweils zwei Euro), bekommt – solange der Vorrat reicht – zwei Karten für eine Vorstellung von „Mission: Impossible – The Final Reckoning“ in Berlins luxuriösestem Kino geschenkt: dem Cinemaxx am Potsdamer Platz. Die Veranstaltung findet am 20. Mai um 19 Uhr statt.

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