Am Mittwoch war laut Polizei auf einem ehemaligen Industriegelände am Glienicker Weg mittels elektromagnetischer Sondierung ein Gegenstand unter der Erde entdeckt worden, den die Ermittler zunächst für eine Weltkriegsbombe hielten. Da er jedoch noch freigelegt werden musste, sollte erst am Samstagmorgen entschieden werden, ob die angebliche Bombe gesprengt oder entschärft werden sollte und ob Evakuierungen in einem Sperrkreis von 500 Metern notwendig sein würden.
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