Berlin steht vor einer gewaltigen Infrastrukturaufgabe. Innerhalb von 15 Jahren sollen 175 marode Brücken durch Neubauten ersetzt werden, weitere 125 werden in größerem Stil instand gesetzt. Das geht aus dem Masterplan Brücken 2025–2040 hervor, den der Senat beschlossen hat.
Der Osten Berlins ist besonders betroffen. Und ein Bezirk sticht heraus.
Infrastruktur
Erbe der DDR-Bautechnik: Warum im Berliner Osten jetzt die Brücken wackeln
Hennigsdorfer Spannstahl rostet unbemerkt im Beton: Warum vor allem Ost-Berlins Brücken bröckeln – und wo bis 2040 am meisten gebaut wird.
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Die Mühlendammbrücke in Mitte zählt zu den wichtigsten Spreequerungen Berlins. Sensoren überwachen den maroden DDR-Spannstahl rund um die Uhr.
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