Danken sei eine Verwandlungshaltung, wie sie geradezu einmalig sei, führte Stäblein aus. „Weil, in dem Moment, wo du dankst, wird dir bewusst, dass nicht alles in deiner Hand ist.“ Oft brauche es kaum mehr zum guten Leben als so ein Danke.
Viele Gemeinden und Kirchengemeinden feiern Ende September das Erntedankfest. Im Zuge der Reformation bildete sich laut der Landeskirche in evangelischen Gemeinden der Brauch, das Erntedankfest am Michaelistag (27. September) oder an einem benachbarten Sonntag stattfinden zu lassen. Zu den Erntedank-Gottesdiensten werden die Altäre in den Kirchen in der Regel mit Früchten, Obst und einer Getreidekrone geschmückt. Mit der Feier bedankt sich die Gemeinde bei Gott für Ernte und Nahrung.
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