Nach den ersten Ermittlungen sprengten die Täter einen Ausgabeautomaten im Vorraum der Bank mit einer bislang unbekannten Substanz auf. Früher wurde für solche Taten oft Gas genutzt. Durch die Sprengung kam es zu starken Beschädigungen innerhalb der Filiale, wie die Polizei mitteilte. Der Vorraum der Bank wurde so stark zerstört, dass die Kriminaltechniker den Tatort nicht betreten konnten. Ein Statiker sollte zunächst prüfen, ob das Gebäude einsturzgefährdet ist. Die weiteren Ermittlungen am Tatort wie die Spurensuche verzögerten sich.
In den vergangenen Jahren ist die Zahl der gesprengten Geldautomaten nach den Kriminalstatistiken etwas gesunken. Nach Angaben der Polizei liegt das vor allem daran, dass die Banken mehr Sicherungsmaßnahmen eingeführt haben.
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