Die Nacht war dunkel, doch an der Endhaltestelle Fürstenstraße im Südwesten von Berlin leuchtete es taghell. In Lichterfelde brannte ein Doppeldeckerbus der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG), der gerade noch auf der Linie M85 Fahrgäste befördert hatte, gegen 3 Uhr lichterloh. Noch immer ist ein Gutachter dabei, die Ursache zu erforschen. Nach Informationen der Berliner Zeitung hat er inzwischen Hinweise gefunden, dass eine beunruhigende Hypothese stimmen könnte: Wurde das Feuer in Bus 3709 gelegt?
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Mobilität
Feuer in BVG-Doppeldeckerbus: Jetzt gibt es Hinweise auf Brandstiftung
Eine halbe Million Euro Totalschaden: Nun gibt es neue Erkenntnisse, wie es dazu kam. In Berlin sind von 200 Doppeldeckerbussen nur die Hälfte in Betrieb.
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Es war einmal ein 500.000 Euro teurer Bus: In den frühen Morgenstunden des 20. Januar brennt BVG-Doppeldecker 3709 an der Endhaltestelle am S-Bahnhof Lichterfelde Süd aus.
© Morris Pudwell