Mit einer Suppenkelle aus der Kantine eines nahe gelegenen Unternehmens seien die Kleinen schließlich aus dem Wasser gerettet und an die „sehnsüchtig“ wartende Entenmama übergeben worden. Das Überlaufrohr habe man im Anschluss gegen zukünftige Schwimmversuche der Küken abgesichert. „Ente gut, alles gut“, schließt die Feuerwehr ihren Bericht ab.
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