Die Feuerwehr rückte den Angaben zufolge mit 48 Kräften und schwerem Gerät an. Die Grube wurde mit mehreren hydraulischen Rettungsgeräten gegen nachrutschende Erde gesichert. Neben Höhenrettern waren auch ein Rüstwagen und eine Drehleiter im Einsatz. Nach einer Stunde war der schwer verletzte Mann befreit und wurde in eine Spezialklinik gebracht.
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