Korruptionsaffäre

First Lady stürzt Spanien in Ungewissheit

Regierungschef Pedro Sánchez enthüllt Rücktrittsgedanken, die ganz Spanien in Aufruhr versetzen. Rückzug? Oder doch Schachzug? Das ewige „Stehaufmännchen“ is...

Emilio Rappold dpa
5 Min
ARCHIV - Spaniens Regierungschef Pedro Sanchez zusammen mit seiner Ehefrau Begona Gomez beim Gipfeltreffen der Europäischen Politischen Gemeinschaft in der Alhambra in Granada.

ARCHIV - Spaniens Regierungschef Pedro Sanchez zusammen mit seiner Ehefrau Begona Gomez beim Gipfeltreffen der Europäischen Politischen Gemeinschaft in der Alhambra in Granada.

© Álex Cámara/EUROPA PRESS/dpa

Auf der Nachrichtenplattform X, vormals Twitter, gab Sánchez die Absage aller kommenden Termine bekannt, um darüber nachzudenken, ob es sich „lohnt, trotz des Sumpfes, in dem die Rechten und Rechtsextremen versuchen, Politik zu machen. Ob ich weiter an der Spitze der Regierung stehen oder von dieser hohen Ehre zurücktreten soll“.

Mit einem Abo weiterlesen

Sie haben bereits ein B+ Abo?

*