„Oskars Kleid“

Florian David Fitz: Erste Idee für Film aus Zeitschrift

Im neuen Film „Oskars Kleid“ spielt Florian David Fitz die Hauptrolle. Er hat auch das Drehbuch geschrieben. Er verrät woher die erste Idee für die Familienk...

dpa
2 Min
Der Schauspieler Florian David Fitz gibt bei der Premiere des Films "Oskars Kleid" in der Astor Filmlounge im ARRI ein Interview.

Der Schauspieler Florian David Fitz gibt bei der Premiere des Films "Oskars Kleid" in der Astor Filmlounge im ARRI ein Interview.

© Felix Hörhager/dpa

Das Drehbuch zum Film (Kinostart 22. Dezember) verfasste Fitz, der auch Hauptdarsteller ist, gemeinsam mit dem preisgekrönten Regisseur Hüseyin Tabak („Gipsy Queen“). Es handelt von dem Einstellungswandel zur Transsexualität des geschiedenen Polizeibeamten Ben (Fitz). Er ist Oskars Vater und beim Anblick seines Sohnes findet er für sein ungläubiges Entsetzen vor allem einen Satz: „Das Kleid kommt weg - basta!“ Beim Besuch eines Kinderpsychologen will er dessen Diagnose - „Ich glaube, dass es möglich ist, dass Ihr Sohn ein Mädchen ist“ - gar nicht erst hören.

Fitz wollte den Artikel unter dem Bild in der Zeitschrift zunächst gar nicht lesen, um sich nicht beeinflussen zu lassen, wie er sagte. „Ich wollte jetzt auch nicht den hundertsten Fernsehfilm darüber machen, der sich nur mit der inneren Welt auseinandersetzt, sondern auch sagen: „Was machen denn die Eltern?““.

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