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Migration

Neue Flüchtlingsunterkunft in Neukölln sorgt für Ärger: Lässt sich das Projekt noch stoppen?

Im Süden von Berlin-Neukölln sollen in Zukunft über 400 Flüchtlinge in Containern untergebracht werden. Einige Bürger wollen das Vorhaben stoppen.

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Seit Anfang des Jahres steht fest, dass der Berliner Senat an 16 Standorten in Berlin neue Unterkünfte für Flüchtlinge bauen wird. Bürger wollen ein Projekt in Neukölln stoppen. 

Seit Anfang des Jahres steht fest, dass der Berliner Senat an 16 Standorten in Berlin neue Unterkünfte für Flüchtlinge bauen wird. Bürger wollen ein Projekt in Neukölln stoppen. 

© Christian Mang/imago

Es ist kein Geheimnis, dass es eng wird in der Hauptstadt. Nicht nur die Wohnungssuche gestaltet sich als äußerst kompliziert. Hinzu kommen immer mehr Asylbewerber und Flüchtlinge, die ebenfalls auf der Suche nach einer Bleibe sind. Da die Mehrheit der dafür vorgesehenen Flüchtlingsunterkünfte bereits voll ist und man die Großunterkunft auf dem früheren Flughafen Tegel auflösen möchte, plant der Berliner Senat an 16 Standorten weitere Einrichtungen zu erbauen. Unter anderem in Neukölln.

Am Rande des Britzer Gartens, im Süden des Bezirks, sollen künftig bis zu 460 Flüchtlinge in Containern leben. So zumindest der Plan des Berliner Senats. Gartenfreunde des nahe gelegenen Kleingartenvereins und umliegende Anwohner wollen davon aber nichts wissen. Das machten sie auf einer Infoveranstaltung des Bezirksbürgermeisters Martin Hikel (SPD) in der vergangenen Woche deutlich. Steht das Projekt jetzt auf der Kippe?

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