Flugzeugschaden

Flugzeug-Triebwerk versagt in Sachsen: Pilot verletzt sich bei Notlandung schwer

Ein Ultraleichtflugzeug muss in Hohnstein in der Sächsischen Schweiz notlanden. Der Pilot bricht sich dabei mehrere Knochen.

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Aufnahme eines Ultraleichtflugzeugs

Aufnahme eines Ultraleichtflugzeugs

© Bernd Feil/M.i.S./Imago

Ein Ultraleichtflugzeug ist im sächsischen Hohnstein notgelandet, nachdem das Triebwerk ausgefallen war. Der Pilot zog sich dabei mehrere Knochenbrüche zu.

Bei der Notlandung in Hohnstein ist am Donnerstagabend ein 50 Jahre alter Pilot schwer verletzt worden. Wie die Polizei Dresden der Deutschen Presse-Agentur mitteilte, musste der Mann seine Maschine wegen eines Triebwerksausfalls auf einem Feld im Ortsteil Waitzdorf zu Boden bringen. Medienberichten zufolge misslang die Notlandung und ein Feuer brach im Motorraum aus.

Der Pilot erlitt nach Polizeiangaben bei dem Vorfall schwere Verletzungen, darunter mehrere Knochenbrüche. Ein Rettungshubschrauber brachte ihn in ein Krankenhaus.

Den Sachschaden bezifferten die Beamten nach ersten Erkenntnissen auf rund 50.000 Euro.

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