Berlins Wirtschaftssenatorin und Ex-Bürgermeisterin Franziska Giffey (SPD) bewegt sich am liebsten frei durch die Stadt – ohne Personenschützer. Sie sieht sich als bürgernahe Politikerin, sucht das Gespräch mit den Menschen.
Als im Januar die Demonstrationswelle gegen Rechtsextremismus durchs Land rollte, wurde sie dabei gesehen, wie sie ohne Wachleute in die U-Bahn stieg, in Richtung Friedrichshain fuhr und sich angeregt mit Fahrgästen unterhielt. Nach dem Angriff auf die Politikerin am Dienstagnachmittag dürfte damit vorerst Schluss sein.
Attacke in Berlin
Franziska Giffey in Bibliothek angegriffen: Wo waren ihre Personenschützer?
Ein Mann schlug Wirtschaftssenatorin Franziska Giffey auf den Hinterkopf, als sie einen Ortstermin in Alt-Rudow wahrnahm. Wie es dazu kommen konnte.
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Wirtschaftssenatorin Franziska Giffey (SPD) bewegt sich am liebsten ohne Personenschutz durch die Stadt – das dürfte sich jetzt ändern.
© Christoph Soeder/dpa