Seitdem er eine Familie habe, habe er auch sein Trinkverhalten verändert, schilderte er weiter. Für sie wolle er „am Start sein“, denn: „Betrunkensein tötet Zeit.“
Lau spielt in seinem neuen Film „One for the Road“ (ab 26. Oktober in den Kinos) einen Bauleiter, der nachts ausschweifende Streifzüge durch das Berliner Nachtleben unternimmt und schließlich durch ein Verkehrsdelikt im Vollrausch seinen Führerschein abgeben muss und in einem MPU-Kurs landet. Für die Rolle habe er sich aber keinen Rausch angetrunken: „Nee, das hätte man früher wahrscheinlich so gemacht, aber ich habe alles komplett nüchtern gespielt.“
Ihre Meinung ist uns wichtig. Senden Sie uns Ihr Feedback zu diesem Artikel an: briefe@berliner-zeitung.de