Die Berliner Freibäder werden in diesem Sommer an ihrem Sicherheitskonzept aus dem vergangenen Jahr festhalten. Die Berliner Bäder-Betriebe planen, die Ausweiskontrollen am Einlass beizubehalten, teilt eine Sprecherin auf Anfrage der Berliner Zeitung mit.
So soll offenbar verhindert werden, dass Badegäste, die eine Straftat begehen wollen oder dies schon getan haben, sich einer Anzeige der Polizei entziehen können. Ein Hausverbot kann mit Ausweiskontrollen besser durchgesetzt werden. In den vergangenen Jahren war es in Freibädern immer wieder zu Ausschreitungen gekommen.
Ob die Berliner Bäder-Betriebe wieder in einzelnen Bädern auf Polizeipräsenz setzt, bleibt hingegen offen. Ob die Auslastung der Bäder auf der Webseite mitgeteilt werden, ist ebenfalls noch nicht bekannt. Weitere Details zum Sicherheitskonzept sollen Ende April offiziell mitgeteilt werden. Die ersten Freibäder öffnen in Berlin Anfang Mai.
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