Einigkeit, das ist ganz wichtig für die CDU. Man hat es daran gemerkt, wie verstört die Partei darauf reagiert hat, als Friedrich Merz in den vergangenen Tagen ein paar Aggressionen Richtung „Parteiestablishment“ abgeschossen hat. Für Außenstehende war es interessant bis amüsant, dass einer der drei Kandidaten das mehr als künstliche Agreement „Keiner tut dem anderen weh“ aufkündigte. Dabei kam es ohnehin später, als man vermutet hätte – und logischerweise von Friedrich Merz.
Kommentar
Friedrich Merz setzt sich gegen das CDU-Establishment durch
Die Partei knickt ein: Die neue Spitze wird jetzt doch im Januar gewählt.
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Friedrich Merz will es noch mal wissen und im zweiten Anlauf CDU-Chef werden.
© Christian Thiel/imago-images