Trainer Jaron Siewert konnte nach überstandener Verletzung wieder Nationalspieler Nils Lichtlein einsetzen, dafür fehlte erneut Kreisläufer Mijajlo Marsenic mit einer Handverletzung. Die Gastgeber übernahmen von Beginn an die Führung, in der Anfangsphase konnte Gummersbach allerdings noch immer wieder ausgleichen.
Die Füchse taten sich zunächst gegen die sehr kompakte und bewegliche Deckung der Gäste schwer, Lücken zu finden. Doch die eigene Abwehr mit Torhüter Dejan Milosavljev arbeitete ebenfalls sehr gut und so kamen sie vermehrt zu Ballgewinnen und schnellen Gegenstößen. Kurz vor der Pause wuchs der Vorsprung erstmalig auf fünf Tore an (16:11).
Doch nach dem Seitenwechsel vergaben die Gastgeber gleich reihenweise beste Wurfchancen. Der Rhythmus war komplett weg. Tore fielen fast nur noch durch Siebenmeter. Nach 52 Minuten war der Vorsprung hin und Gummersbach ging plötzlich erstmalig in Führung (23:24). Doch die Füchse holten sich mit einem 3:0-Lauf die Führung zurück. Und dieses Mal gaben sie den Vorsprung nicht wieder her.
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