Hanning vertrat am Freitag den kurzfristig erkrankten Chefcoach Jaron Siewert bereits zum dritten Mal. „Ich bin halt universell einsetzbar“, sagte er schmunzelnd. Besondere Freude hatte Hanning an der Defensivarbeit seines Teams. „Das hat schon gut geklappt und mit dieser Abwehr bekommen wir auch einfache Tore“, sagte Neuzugang Max Darj.
Der schwedische Nationalspieler kam vom Bergischen HC und ist als Akteur im Abwehrzentrum ein wesentlicher Bestandteil der neuen Füchse-Defensive. Der 30-Jährige setzt auf viel Kommunikation mit seinen neuen Kollegen. „Es ist einfach, aber auch schwierig zugleich. Es ist ja kein neuer Sport und kein neues System, aber man muss immer viel miteinander reden. Dann kommt man immer besser rein“, sagte er.
Perfekt lief es gegen Skjern aber noch nicht. Es gibt vor allem im Angriff immer noch Verbessrungsbedarf. „Wir haben gesehen, wann wir gut sind und was wir tun müssen, um noch besser zu werden“, sagte Hanning. Auch Darj sieht im Feintuning noch Luft nach oben. „Das Timing bei allen fehlt noch ein bisschen. Und den Zusammenhalt in den Kleingruppen müssen wir besser machen“, sagte der Schwede. Das nächste Testspiel bestreiten die Berliner am Mittwoch beim Kooperatinspartner 1. VfL Potsdam.
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