Elisson glänzt beim Gegenstoß
Die Füchse starteten zunächst gut in die Partie und gingen gleich in Führung. Dank einer ordentlichen Deckung kam man immer wieder zu Ballgewinnen, die man in schnelle Konter umsetzen konnte. Schnell zog man auf 10:6 davon. Doch dann kamen auch die Ungarn besser ins Spiel. Es offenbarten sich erneut einige Abwehrschwächen.
Zudem scheiterten die Berliner bei offenen Würfen zu oft an Torwart-Oldie Nandor Fazekas. So bauten die Berliner die Gastgeber wieder auf. Kurz vor der Pause kamen sie wieder auf einen Treffer heran. Wie schon bei der Pleite in Lemgo vor einer Woche ließen die Füchse in dieser Phase stark nach.
Appell zeigt Wirkung
Nach dem Seitenwechsel kassierten sie dann sogar den 16:16-Ausgleich. Füchse-Trainer Velimir Petkovic tobte in einer Auszeit. Sein Appell schien zu fruchten. Die Berliner agierten nun wieder deutlich konzentrierter und zogen nach 45 Minuten wieder auf 24:18 davon.
Das war die Vorentscheidung. Anschließend brachten die Berliner den Sieg nach Hause, ohne noch einmal in Gefahr zu geraten. In der Schlussphase verschenkten sie aber einen noch höheren Erfolg. (dpa)
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