FUSSBALL

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Die Fifa kommt nicht zur RuheKÖLN. In der Bestechungsaffäre um die WM-Vergabe für 2018 und 2022 kommt der Weltverband Fifa nicht zur Ruhe. Der ehemalige Generalsekretär Michel Zen-Ruffinen hat bei einer Undercover-Recherche der englischen Zeitung Sunday Times Namen von Fifa-Mitgliedern genannt, die möglicherweise bestechlich seien. Zen-Ruffinen erklärte gegenüber Undercover-Reportern, welche Mitglieder mit Geld zu ködern seien und welche man eher mit Frauen bestechen könne. Die Zeitung hatte seine pikanten Aussagen während eines Essens in Genf mitgeschnitten. "X ist ein netter Kerl, aber X ist Geld", sagte Zen-Ruffinen und fügte über ein weiteres Mitglied an: "X, es ist Geld, wir können in eine Stadt fahren und auf einer Terrasse mit ihm sprechen. Kein Problem." Über eine dritte Person sagte Zen-Ruffinen: "Er ist der Kerl, den sie mit Frauen locken können, nicht mit Geld."Özil und Ronaldo führen Real Madrid zum SiegMADRID. Mit einer 6:1-Gala gegen Racing Santander hat Real Madrid seine Anhänger am Sonnabend geradezu verzückt. Cristiano Ronaldo erzielte vier Tore, Mesut Özil steuerte einen Treffer bei. Euphorisch fielen auch die Medienberichte aus. "Ronaldos Real wirbelt wie ein Tornado", schrieb die spanische Sporttageszeitung Marca. Die Tageszeitung As titelte: "Madrid bringt die Welt zum Staunen". Die Madrilenen werden von allen Seiten gelobt, Trainer José Mourinho warnte jedoch: "In den letzten Spielen haben wir stark gespielt und sind als kompakte Einheit aufgetreten. Trotzdem dürfen wir jetzt nicht abheben."PSV Eindhoven feiert 10:0-SiegEINDHOVEN. Mit einem 10:0-Sieg im Klassiker gegen Feyenoord Rotterdam hat der PSV Eindhoven die Nierderlande in Staunen versetzt. Zugleich verteidigte Eindhoven (24 Punkte) dank des Schützenfestes am Sonntag die Tabellenführung in der Ehrendivision vor Meister FC Twente Enschede (22). Zur Halbzeit führte Eindhoven 2:0, ehe es nach Wiederanpfiff fast im Fünf-Minuten-Takt im Tor von Feyenoord einschlug.Hansa Rostock droht ein GeisterspielROSTOCK. Randalierer bringen Hansa Rostock wieder einmal in Verruf. Ein Großaufgebot der Polizei verhinderte im Ost-Derby der 3. Liga bei Dynamo Dresden zwar die befürchteten heftigen Ausschreitungen, dennoch droht dem letzten DDR-Meister nun ein Geisterspiel. Vor dem 2:2 (1:1) hatten Hansa-Anhänger Feuerwerkskörper auf das Spielfeld und die mit Dynamo-Fans besetzten Tribünen geworfen und den Spielbeginn verzögert. 1000 Polizisten aus mehreren Bundesländern und sechs Helikopter hatten das brisante Derby gesichert. 19 Randalierer wurden vorläufig festgenommen.Spanischer Profi erleidet HerzstillstandSALAMANCA. Der spanische Profi Miguel Garcia erlitt im Spitzenspiel der Zweiten Liga zwischen Salamanca und Betis Sevilla (0:3) einen Herzstillstand. Der 31-Jährige wurde von beiden Mannschaftsärzten mit Hilfe eines Defibrillators wiederbelebt. Garcia wurde in ein Krankenhaus gebracht und ist inzwischen wieder außer Lebensgefahr.------------------------------Foto: Hören gar nicht mehr auf zu lachen: Khedira (l.), Özil (M.) und Ronaldo.

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