Den Nahostkonflikt haben sie am Sonntag nicht gelöst. Aber sie zeigten, wie es gehen könnte: mit Begegnung und Verständigung. Was die Großmächte in der arabischen Welt nicht hinbekommen, das wurde am Wochenende auf einem Fußballplatz in Berlin-Mitte vorgemacht. Als etwa Mannschaften der orthodoxen jüdischen Gemeinde Kahal Adass Jisroel (KAJ) oder des TuS Makkabi antraten gegen Spieler der Deutschen Islam-Akademie.
Nahostkonflikt
Fußball in Berlin-Mitte: Wie der Nahostkonflikt gelöst werden könnte
Gegen Judenhass in Berlin: Auf einem Sportplatz an der Kleinen Hamburger Straße in Mitte geschah am Sonntag etwas, das die Welt verändern könnte.
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Schüler der Gemeinde Kahal Adass Jisroel verfolgen das Spiel.
© Andreas Kopietz/Berliner Zeitung