Die Kritiker des Restaurantführers „Gault&Millau“ haben Tim Raue erneut zum besten Koch der Hauptstadt ernannt. Der gebürtige Berliner biete mit „seiner asiatisch inspirierten Parforcejagd durch die Aromen eines der größten kulinarischen Erlebnisse hierzulande“, hieß es am Montag in einer Mitteilung zum Erscheinen der Deutschlandausgabe 2016.
Der „Gault&Millau“ urteilt nach dem französischen Schulnotensystem von 0 bis 20 Punkten. Er wurde 1969 von den beiden Journalisten Henri Gault und Christian Millau gegründet, 1983 erschien erstmals eine deutsche Ausgabe.
Die besten Restaurants laut „Gault&Millau“ in Berlin:
19 Punkte:
„Tim Raue“ (Mitte)
18 Punkte:
„Facil“ (Tiergarten)
„Lorenz Adlon Esszimmer“ (Mitte)
„Reinstoff“ (Mitte)
17 Punkte:
„First Floor“ (Charlottenburg)
„Les Solistes by Pierre Gagnaire“ (Charlottenburg)
„Frühsammer“ (Grunewald)
„Horváth“ (Kreuzberg)
„Hugos“ (Tiergarten)
„Rutz-Wein-Bar“ (Mitte)
16 Punkte:
„Alt-Luxemburg“ (Charlottenburg)
„Fischers Fritz“ (Mitte)
„Markus Semmler“ (Wilmersdorf)
„Nobelhart & Schmutzig“ (Kreuzberg, Neueröffnung)
„Skykitchen“ (Lichtenberg, Aufsteiger)
„Vau“ (Mitte)
„Volt“ (Kreuzberg)
„Zeitgeist“ (Mitte, Neueröffnung) (dpa)
Ihre Meinung ist uns wichtig. Senden Sie uns Ihr Feedback zu diesem Artikel an: briefe@berliner-zeitung.de