Nahost

Gaza-Krieg: Moment der Hoffnung und weitere Ungewissheit

Mit der Freilassung einiger aus Israel in den Gazastreifen verschleppter Geiseln gab es für Angehörige Grund zum Aufatmen. Für viele andere geht die Ungewiss...

dpa
6 Min
Palästinenser versammeln sich vor dem Tor des Grenzübergangs Rafah.

Palästinenser versammeln sich vor dem Tor des Grenzübergangs Rafah.

© Mohammed Talatene/dpa

Eine Gruppe von 24 aus Israel verschleppten Menschen konnte den Gazastreifen verlassen, wie ein Sprecher des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz (IKRK) in Genf mitteilte. Israel bestätigte später die Ankunft der Geiseln auf seinem Staatsgebiet. Das Büro des israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu veröffentlichte am Abend eine Namensliste der 13 israelischen Freigelassenen. Nach Angaben des Auswärtigen Amtes waren darunter 4 Doppelstaatler, die auch einen deutschen Pass haben - eine 34-Jährige sowie ihre beiden Töchter im Alter von zwei und vier Jahren sowie eine 77-Jährige. Sie waren aus dem Kibbuz Nir Oz entführt worden.

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