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Food & Drink

„Als würde man an einer Batterie lecken“: Wir haben die Gibson Bar Berlin getestet

In London führte der Barkeeper Marian Beke eine der besten Bars der Welt – nun ist er mit The Gibson nach Berlin gezogen. Wir haben uns quer durch die Karte getrunken.

6 Min
Marian Beke, Aviran Avidan und Omer Gazit (v.l.) stoßen in der Gibson Bar auf die Gibson Bar an.

Marian Beke, Aviran Avidan und Omer Gazit (v.l.) stoßen in der Gibson Bar auf die Gibson Bar an.

© Ben Fuchs

Ja, es gibt auch Bier. Marian Beke holt eine Flasche aus dem Kühlschrank und hält sie ins schummrige Kneipenlicht. „Berliner Berg“, steht auf dem Etikett, eine kleine, unabhängige Brauerei aus Neukölln. In Bekes neuer Bar unweit des Potsdamer Platzes lässt sich also auch ein gepflegtes Feierabendbier trinken – wobei die Betonung auf „gepflegt“ liegt.

Denn vor wenigen Wochen hat Marian Beke mit The Gibson seine legendäre Londoner Bar in Berlin wiedereröffnet: Der Name ist geblieben, der Schwerpunkt auf absurd aufwendigen Cocktails auch, selbst einen Dresscode gibt es. „Shorts, Sneaker, Sportswear und Basecaps sind nicht gestattet“, so steht es ein bisschen arg rigide auf der Gibson-Webseite.

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